Herzlich willkommen bei der Deutschen Botschaft in Togo
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- traditionelles Tamberma-Haus
- (© Goethe Institut Lomé)
Herzlich willkommen auf der Homepage der Deutschen Botschaft in Lomé !
Hier können Sie sich über die Deutsche Botschaft Lomé, über Togo und selbstverständlich auch über Deutschland informieren.
Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Fragen aber auch über Kritik, melden Sie sich bei uns in einem solchen Fall mit Hilfe des Kontaktformulars (Link oben mitte).
Die Belegschaft der Botschaft Lome wünscht ihnen viel Spass auf unserer Homepage !!
Die Internationale Grüne Woche ist die weltgrößte Messe für die Land- und Ernährungwirtschaft. Jedes Jahr im Januar kommen rund 1600 Aussteller aus über 50 Ländern nach Berlin. An zehn Tagen - in diesem Jahr vom 15. bis 24. Januar - bieten sie den erwarteten mehr als 400 000 Besuchern lokale Spezialitäten und landestypische Getränke. Die üppige Präsentation in den Messehallen der deutschen Hauptstadt wird auch zur Werbung für Land und Leute genutzt.
Grüne Woche in Berlin
Rauchende Schlote und Zechen, Kohle und Stahl: Über viele Jahrzehnte waren sie die Wahrzeichen des Ruhrgebiets, Deutschlands größtem Industrierevier. Im Jahr 2010 zeigt die Region – mit 53 Städten und rund 5,3 Millionen Einwohnern der drittgrößte Ballungsraum der EU – ihr neues Gesicht als Kulturhauptstadt Europas.
RUHR.2010. Kulturhauptstadt Europas
Erbschaften, Lottogewinne, seltsame Geschäftsabschlüsse ? Achtung Nigeria-Connection!
Erhalten Sie per E-Mail Angebote, die ihnen millionenschwere Provisionen oder Geschäftsabschlüsse in Aussicht stellen oder andere finanzielle Vorteile versprechen?
Bittet man Sie um Hilfe, Unternehmens- oder Lottogewinne und andere Profite aus Togo auf Auslandskosten zu transferieren ?
Oder Sie werden zu Ihrer eigenen Überraschung Begünstigte/r bei Erbschaften oder Schenkungen ihnen persönlich unbekannter Personen, wie z. B. vor Jahrzehnten ausgewanderter weitläufiger Verwandter ?
Vorauszahlungsbetrug / Vorausgebührenbetrug (advanced fee fraud, geregelt im § 419 des nigerianischen Strafgesetzbuches, wird allgemein als "Nigeria-Connection" bezeichnet) breitet sich seit vielen Jahren weltweit von Nigeria in vielen anderen westafrikanischen Staaten wie Togo aus.
Das Betrugsmuster ist weitestgehend identisch, auch wenn die Geschichten immer wieder in abgewandelter Form präsentiert werden. Zumeist behaupten die Täter Anwälte auf der Suche nach Anhörigen zu sein, im Auftrag oder mit Billigung hochrangiger togoischer Staatsangehöriger zu handeln und nicht selten werden gefälschte Schreiben oder Passkopien als Legitimation verwendet. Oder es geht um die Vermittlung eines extrem profitablen Geschäfts mit der angeblichen Billigung höchster Regierungsstellen.
Wichtiger Hinweis:
In letzter Zeit häufen sich Betrugsversuche, deren Adressaten um dringende finanzielle Unterstützung gebeten werden (in der Regel über Western Union), da ein Bekannter nach einem tragischen Unfall im Krankenhaus liege und mangels finanzieller Mittel nicht operiert (oder entlassen) werden könne. Eine auffällige Gemeinsamkeit dieser Fälle ist, dass das angebliche Unfallopfer nie direkt um Hilfe bittet und die Zahlung über einen Vermittler in den USA erfolgen soll.
Mehr Informationen erhalten Sie hier :
Die neue Welt der Medien
350 Tageszeitungen, 2130 Zeitschriften, ungezählte Online-Medien, Blogger, Millionen aktive Internetnutzer: Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten medialen Dichte und der größten Pressevielfalt weltweit. Ein Schwerpunkt über die Strukturen und das Spektrum des Medienlandes Deutschland. Außerdem: Trendforscher Matthias Horx im Interview über die Zukunft der Medien.
AKTUELL : Influenza A/H1N1 ("Schweinegrippe")
Die Weltgesundheitsorganisation WHO teilt mit, dass es in Mexiko zu mehr als eintausend Verdachtsfällen von "Schweinegrippe" bei Menschen gekommen ist. Es werden auch Todesfälle gemeldet, u.a. in der Hauptstadt Mexiko-Stadt.
Bitte beachten Sie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise zu Mexiko, die Vorsorgeempfehlungen des Auswärtigen Amts zur Influenza Pandemie sowie die weiteren Informationen auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes: